Wir haben etwas gegen Cyber-Mobbing

Völklingen, 6. Februar 2017 – Für Emily fängt jeder Tag oft mit Magenschmerzen an. Die 13-Jährige mag gerne ausgefallene Frisuren und fällt entsprechend in der Schule auf. Eine Mädchen-Clique aus der Schule haben es sich zur Aufgabe gemacht, dass Outfit zu fotografieren, im Internet zu veröffentlichen und sich lustig darüber zu machen. Emily kann nicht verstehen, warum es ausgerechnet sie trifft. Sie versucht sich äußerlich anzupassen, aber das macht alles nur noch viel schlimmer.

Immer mehr Beleidigungen über Facebook und WhatsApp muss sie über sich ergehen lassen. Die digitale Welt trägt dazu bei, dass Cyber-Mobbing nach der Schule im eigentlich sicheren Hause weitergeht. Emily hat keine ruhige Minute mehr und verschließt sich sogar ihren Eltern gegenüber. Sie schämt sich und weiß nicht, wie sie dem ein Ende setzen soll.

Emily ist nicht die einzige Jugendliche in Deutschland, die unter Cyber-Mobbing leidet. Laut der aktuellen JIM-Studie 2016 des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest ist bereits jeder Dritte in der Altersgruppe der 12- bis 19-Jährigen von Cyber-Mobbing betroffen. Vorzugsweise über das Handy oder im Internet werden die Jugendlichen beleidigt oder gemobbt.

Was vielleicht als kleiner Streich anfängt, kann für das Opfer große Auswirkungen haben. Dazu zählt auch das Verbreiten von Falschinformationen, Ausschluss aus Gruppenchats oder auch Identitätsdiebstahl. Seit Emily im Visier der Mädchen-Clique ist, haben sich auch die echten Freunde von ihr abgewandt, um nicht auch Cyber-Mobbing Opfer zu werden. Jeden Tag das Hänseln in der Schule und im Netz. Emily schließt sich in ihr Zimmer ein und die Eltern fangen an sich Sorgen zu machen, weil sich die Schulnoten auf einmal so verschlechtert haben.

Häufig wissen Eltern nicht, was das Kind im Internet bzw. in den sozialen Medien erlebt. Gerade heute ist Medienpädagogik sehr wichtig. Eltern haben aber häufig keine Lust oder Zeit sich neben das Kind zu setzen und über die Schulter zu schauen, wenn es Online ist.

Orvell Monitoring – so lautet die Antwort der Überwachungsexperten ProtectCom GmbH. Besorgte Eltern können mit Hilfe der PC-Überwachungssoftware herausfinden, was das Kind im Internet erlebt und sind dann in der Lage zu vermitteln, wie man mit den Medien verantwortungsvoll umgehen soll. Einfach davon auszugehen, dass der Nachwuchs mit den digitalen Medien klarkommt, dass ist ein Trugschluss. Jugendliche sind emotional oft überfordert und sind sich auch der Konsequenzen nicht bewusst, wenn sie als Täter von Cyber-Mobbing im Netz auftreten.

Seit 2002 ist die PC Überwachungssoftware Orvell Monitoring auf dem Markt und hilft Eltern das Internetverhalten der Kinder im Auge zu behalten. Gerade in der digitalen Welt ist es wichtig, dem Kind immer zwei Schritte voraus zu sein.

Zum Funktionsumfang gehören u.a. die Bildschirmaufnahmen, die zeigen, was online und offline an dem Computer gearbeitet wurde. Wie mit einer Zeitmaschine sieht man später sekundengenau, was in der Vergangenheit alles am PC passiert ist. Geschriebene E-Mails, Chat-Unterhaltungen z. B. bei Facebook und weitere Tastenanschläge stehen im Protokoll. Welche Internetseiten wurden besucht bzw. welche Suchbegriffe wurden in der Suchmaschine eingegeben. Bestimmte Internetseiten sollen nicht aufgerufen werden und können blockiert werden. Welche Programme oder Spiele wurden geöffnet und wie lange verwendet. Die Schlüsselworterkennung spielt eine wichtige Rolle und informiert umgehend per E-Mail-Alarm-Report an die Eltern, wenn ein akuter Fall vorliegt (z. B. wenn nach dem Wort Sex gesucht wird.)

Orvell Monitoring steht in deutscher Sprache zum Kauf bereit. Das Programm erhält man als Einzellizenz für 59,95 Euro (kein Abo!).

Wichtige Links:
Website: https://www.protectcom.de/
Produktinformationen: https://www.protectcom.de/orvell-monitoring/

Zum Unternehmen ProtectCom GmbH:
ProtectCom GmbH ist spezialisiert auf digitale Überwachungstechnik mit Schwerpunkt Monitoring Software. Seit 1999 realisiert ProtectCom individuelle Softwarelösungen zur Sicherung sensibler Datenbestände für Unternehmen, Banken, staatliche Einrichtungen, Schulen, Behörden und anspruchsvolle Privatkunden. Die ProtectCom Produkte werden in über 80 Ländern erfolgreich eingesetzt.

ProtectCom GmbH
Michael Berg
Püttlinger Str. 39
66333 Völklingen
+49-(0)6898-9443999
presse@protectcom.de

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